Salsa ...

… ist eine/r meiner Lieblingstänze. 
Die Musik und ihr Rhythmus sind einfach gemacht um zu tanzen 
und vermitteln ein einzigartiges Lebensgefühl.

Lebenslust pur!
 Salsa ist spanisch und heißt Sauce. 
Sie ist eine pikante Sauce/Mischung aus Musik, Tanz und Gefühl. 
Euch, möchte ich nun heute auch auf ein kleines Tänzchen einladen. 
Euer Tanzpartner wird aber weniger ein flotter Latino, 
als viel mehr der hölzerne Kochlöffel
und eure Tanzfläche viel weniger ein alter Dielenboden in einer Havannabar, 
als viel mehr euer Küchenfußboden sein.

Heute gibt es SALSA, Zucchinisalsa!
600g Zucchini
6 Knoblauchzehen
2 Zwiebeln
2-3 rote Paprika
500g passierte Tomaten
250g Ketchup
3 EL Tomatenmark
100ml Olivenöl
2 EL brauner Zucker
2 EL Worcestersauce
3 EL Balsamico
3 EL Kräuter nach Geschmack (z.B. Oregano, Thymian, Rosmarin, Bohnenkraut)
Zucchini, Knoblauch, Zwiebeln und Paprika fein hacken und alle Zuaten gemeinsam, 
unter gelegentlichem rühren, in einem Topf bissfest garen. 
Im Anschluss heiß in Gläser füllen, verschließen und später kühl lagern.

Wer es gerne etwas heißer/schärfer hat, 
kann auch noch 1-2 feingehackte Peperocinis dazugeben. 

 

Die Salsa kann man sowohl kalt als auch warm genießen 
und sie eignet sich auch hervorragend als Aufstrich, Grillsauce, für Ofenkartoffeln,
als Pizzasauce oder als Sugo … einfach lecker!

 Alles Liebe ...

 

Eine frische Meeresbrise ...


   Haus und Garten auf Vordermann zu bringen und zu dekorieren macht Spaß,
aber immer die richtigen Ideen und Kombinationen zu finden, 
ist manchmal nicht leicht.

In den letzten Jahren hat sich auch schon einiges Dekomaterial angesammelt 
und so versuche ich mich so gut es geht beim shoppen zurückzuhalten ;o) 
und stattdessen öfter mal Altes neu in Szene zu setzen. 

Die Inspirationen aus dem Internet, Zeitschriften usw. 
sind vielfältig, aber meist sitzt die Idee dann ja doch schon irgendwo im Kopf 
und muss nur zu Tage befördert werden.

Vor einiger Zeit ergatterte ich nun aber im Sale 
tolle weiß blau gestreifte Kissenüberzüge
aus amerikanischem Damast mit großen Perlmuttknöpfen ... 


... da musste unweigerlich ein bisschen umdekoriert werden
und eine "frische Meeresbrise" weht seitdem durch unser Wohnzimmer.


Hat es sich also doch gelohnt 
all die gesammelten Schätze von diversen Strandspaziergängen,
wie Muscheln, Sand, Treibholz, Steine, ... nach Hause zu schleppen.
Gemeinsam mit allem was der Dekokeller so "in blau weiß" hergegeben hat, 
habe ich jedenfalls versucht ein bisschen "maritimes Flair" 
 in unser zu Hause zu bringen.

 

Verschiedene Bänder, Muscheln, Sand, Paketschnur, (blaue) Kerzen,
Schwemmholz, ein alter Atlas/Globus, kleine Kacheln aus Spanien, 
rustikale Holzhäuschen und dazu frische Blumen in einem alten Badeschaumflacon.


Kleiner Selbermachtip:  
Wenn´s mit der richtigen Stimmung mal schnell gehen muss, 
einfach Teelichter mit Jute und Bindfaden umwickeln 
und mit ein paar Muscheln auf einem rustikalen Holzbrett arrangieren.
Schon kann das maritime Flair auch bei euch einziehen.
 


 "Nach dem Sternenhimmel ist das Größte und Schönste,
was Gott erschaffen hat, das Meer."
Adalbert Stifter 

 
Alles Liebe und AHOI!


Regenwetterbeschäftigung

Die letzten Regentage war es mal wieder so,
dass ich Spaß daran hatte Dinge zu finden,
die mich davor abhalten den Hausputz zu erledigen.

An solchen Tagen stöbere ich durch Foren,
schmökere in diversen Blogs, sortiere Fotos
und rede mir ein, viel zu beschäftigt zu sein
um ein Tänzchen mit Herrn Staubsauger aufs Parkett zu legen
oder mit Frau Putzlappen ein Stelldich ein zu haben.

Sodann, habe ich mal wieder die alten Gartenfotos gewälzt
und bin dabei auf nahezug "unglaubliches" gestoßen. ;o)
Schaut mal was in den letzten 6-7 Jahren so alles im Garten passiert ist!

“Auch ein kleiner Garten
ist eine endlose Aufgabe.”

Karl Förster

Unser "Wohngarten" ... ist zwar flächenmäßig nicht gewachsen,
aber trotzdem sieht er doch mit der Bepflanzung, 
den Dekoelementen und zusätzlichen, kleinen Sitzplätzen 
wesentlich großzügiger und vor allem wohnlicher aus.
 

Hier nochmal aus der Perspektive des Gartenbettes.
 

 Unser Zuweg hat durch die seitliche Einfassung mit Bruchsteinen und Pflanzen,
sowie dem großen Rosenbogen eindeutig an Spannung gewonnen.


Unser Terrassenausblick. Damals eher mediterran angehaucht,
gleicht er heute mit der Philosophenbank und den Rosen
eher einem idyllischen Landhausgarten.

Die Nordseite unseres Gärtchens mit der Kugelsteppenzierkirsche. 
Ehmals ein unscheinbares Bäumchen, ist sie heute ein stattlicher Baum 
unter welchem es sich gut "im Bistro" sitzen lässt.


Auch unsere Gemüsezucht hat sich im Laufe der Jahre 
von einem einfachen Mischkulturbeet in einen richtigen Küchengarten 
mit Hochbeeten und einem Pflanztisch verwandelt.

So, jetzt hab ich es geschafft. 
Es hat aufgehört zu regnen und bei soooooo schönem Wetter 
kann man doch wirklich nicht drinnen sitzen und putzen, oder? ;o)

Ich bin dann mal im Gärtchen …
Alles Liebe …

Warum in die Ferne schweifen?

… wenn es doch bei uns im Ländle auch so schön ist.

Man glaubt es kaum, aber auch hier bei uns gibt es jede Menge aktive Blogger
und viele davon sind Teil vom "Projekt Gsiblogger."


Gerne bin auch ich ein Teil davon und letztes Jahr zum Start war jeder aufgerufen
einen Blogpost mit Heimatbezug zu Vorarlberg zu gestalten.
*puh*, das war gar nicht so einfach irgendwie …
und doch hatte ich was gefunden 

und weil mir das so viel Spaß gemacht hat,
hol ich diesen alten Beitrag nochmal hoch.

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 Es ist Sommer!
Der Himmel ist blau, die Sonne scheint und viele Menschen haben Urlaub.
Amerika, Thailand, Italien, England, Australien, Frankreich, Afrika …
jeder versucht sich mit seinen Reisezielen zu überbieten
und viele haben schon die ganze Welt bereist.
Inselhopping in der Karibik, Safari in Kenia, Shoppingtour durch Mailand,
Bergsteigen im Himalaya, Tauchen im roten Meer, Stadtführung in Paris …
doch warum in die Ferne schweifen, 
wenn das Gute liegt so nah? 


Genau DAS hab ich mir gedacht und möchte euch deshalb heute einladen
zu einer STADTführung,
zu einer FotoSAFARI,
zu einer ENTDECKUNGstour
durch die westlichste Stadt “GSIbergs”,  
Feldkirch.

Ich hab mir also meine bequemen Laufschuhe angezogen,
meine Kamera um den Hals gehängt und bin losmaschiert …
meine Stadttour beginnt in der Illschlucht bei der Vereinigungsbrücke.



Über die Heilig Kreuz Brücke spaziere ich in den “Kehr”
und man kann sagen was man will,
hier fühlt man sich wirklich wie in einer anderen Zeit.
Die Häuser stehen dicht gedrängt, schmiegen sich eng an die Felswand 
und zu ihren Füßen rauscht die Ill.


Jetzt, mitten am Nachmittag ist niemand auf der Straße,
auch Autos fahren gerade keine vorbei,
im Hintergrund hört man lediglich das Wasser rauschen
und hier wie auch anderswo auf meinem Weg
ziehen immer wieder die kleinen Details meine Blicke auf sich. 


Zwei Ecken später stehe ich praktisch mitten auf der Hauptdurchzugsstraße 
und ein Auto nach dem anderen quert die Kaiser Franz-Josef Brücke.
Auch ich gehe darüber und schlendere dann dem Wasser entlang …
hier am Illufer, am Rande der Stadt und doch mittendrin
fühl ich mich echt wie im Urlaub.
Auf der rechten Seite befindet sich das prächtige Landeskonservatorium
und der Stadtschrofen ragt steil über dem Reichenfeldpark empor.


Immer wieder auf meinem Weg begegnen mir Türme. 
Heute gibt es nur noch den Wasserturm, den Diebesturm, den Pulverturm 
und den Katzenturm … früher waren sie ein Teil der umliegenden Stadtmauer 
und man musste erst eines der vier Stadttore passieren 
um in den Stadtkern zu gelangen.


Heute, ist mein Weg frei und niemand hindert mich daran
schnurstracks mitten in die Marktgasse zu gehen.


Ich wähle diesees mal nicht den Weg unter den Laubengängen,
sondern gehe ganz bewusst mitten durch.
Ich spüre das Kopfsteinpflaster unter meinen Füßen
und höre das Stimmengewirr aus den Cafés,
meine Aufmerksamkeit gehört jedoch nur den reich verzierten Häuserfassaden.


Durch kleine Gassen und versteckte Winkel gehe ich weiter …


… irgendwie schon komisch so ein Fleckchen Erde, 
das man zeitlebens kennt, 
einmal so bewusst wahrzunehmen. 

Irgendwie kann ich schon verstehen,
warum sich manchmal Busladungen voll Touristen durch die Gassen schieben …
dieses Mittelalterambiente ist schon was besonderes.


Ich benehme mich auch grad wie eine Touristin
und knippse einfach alles was mir vor die Linse kommt …
gerade heute begegne ich aber unzähligen bekannten Gesichtern …
   
was die sich wohl denken?


Eigentlich egal, denn ich hab ja noch eine "Verabredung" …
mit Graf Rudolf von Montfort. ;o)
Über die Bettlerstiege gelange ich nämlich zum Wahrzeichen der Stadt,
der Schattenburg, dereinst Wohnsitz der Grafen von Montfort.


Von dort oben lasse ich nochmal meinen Blick schweifen …
ein Gewirr aus Dächern liegt mir zu Füßen.
Kurz verhängt mein Blick an der Kirchturmuhr des Doms,
ich sehe gegenüberliegend die Weinberge am Ardetzenberg,
auch der Katzenturm ist unübersehbar
und gleich dahinter, wolkenverhangen,
das schweizerische Alpstein Bergmassiv mit dem hohen Kasten.


Für mich wird es nun langsam Zeit wieder nach Hause zu gehen.
Ich steige wieder hinunter, gehe noch einmal durch die Stadt 
und stehe dann vor dem Churertor. 
Und genauso wie vor hunderten vor Jahren gehe ich durch das Tor 
und lasse die Stadt hinter mir. 
Mache mich entlang der Ill auf nach Hause 
und freue mich, an so einem schönen Fleckchen Erde zu wohnen.

“Wellaweag echt schöa gsi, odr?”



“Willst du immer weiter schweifen?
Sieh das Gute liegt so nah.
Lerne nur das Glück ergreifen,
denn das Glück ist immer da.”

J.W.v.Goethe


Ich hoffe unser kleiner gemeinsamer Ausflug 
hat euch auch dieses Mal genauso viel Spaß gemacht wie beim letztes Jahr
 und vielleicht kann er euch ja dazu animieren 
nicht immer nur “das Weite” zu suchen, 
sondern auch einmal eure nähere Umgebung zu entdecken.


Alles Liebe …


Frühstückszeit ...

 … bei blauem Himmel und Sonnenschein auf der Terrasse.


Schon frühmorgens hatte ich gestern nämlich Besuch von einer Freundin 
und wir haben es einfach genossen, 
endlich mal vieeeeeeeeeel Zeit zu haben um miteinander zu quatschen. 
Spiegeleier im Glas, selbstgemachte Marmelade, frisch gepresster Orangensaft, 
duftender Kaffee, Gemüse aus dem eigenen Garten, Salami aus Italien, 
Serranoschinken aus Spanien, geräucherter Lachs, aromatischer Kräuteraufstrich, 
Oliven aus Frankreich, saftige Früchte, knusprige Brötchen, … 

Das Mittagessen ist dann auch ausgefallen 
und wir sind praktisch gleich zum Nachmittagskaffee übergegangen. ;o)


 Alles Liebe … und gönnt euch doch auch mal was!



Letzte Woche ...

… haben wir den Sonnenschein ausgenutzt und waren unterwegs.
“Die kleine Reise” ging ins benachbarte Allgäu.


 
  
Sanfte Hügel, grüne Wiesen, rauschende Wälder,
steile Felswände und ein tosender Bach erwarteten uns.
Ziel unseres Ausflugs war nämlich die Breitachklamm bei Oberstdorf.



 

Neben den Wanderschuhen und ein bisschen Proviant
war natürlich auch die Fotokamera mit von der Partie
und ich hab versucht für euch ein paar schöne Momente festzuhalten.



Die Breitachklamm ist eine der tiefsten Felsenschluchten Mitteleuropas
und es ist echt imposant, wie sich in vielen Millionen Jahren
das Wasser seinen Weg durch das Gestein gesucht hat.




Am Ende unseres Weges hatten wir uns dann auch eine kleine Stärkung
auf der Alpe Dornach, mit Aussicht auf die Oberstdorfer Berge, verdient,
bevor es wieder zurück nach Hause ging.

 

Alles Liebe …


Hoffnungslos verloren!?!?

Ich weiß, dass ihr alle ganz genau wisst wovon ich spreche, 
dass es euch allen manchmal ganz genauso ergeht … 
die Rede ist vom Mysterium der Bloggerwelt 
und den unendlichen Weiten in denen man sich da verlieren kann. 

Hab ich recht? 

Am Wochenende war mal wieder sooooo ein Tag 
und ich hab mich hoffnungslos in der Blogwelt verloren

Es beginnt immer damit, 
dass man nur mal schnell auf dem EINEN Blog schauen möchte was es Neues gibt 
und dann klickt man ganz vorsichtig auf einen unscheinbaren Link 
und dann machts zum ersten mal *plopp* und ein neuer Tab geht auf. 
Und fast ganz unbemerkt ;o) machts wieder *plopp* 
und man muss auch dort noch schnell gucken 
und dann machts nochmal *plopp* 
und *plopp* *plopp* *plopp* das hört gar nicht mehr auf. 

Man sieht tolle Fotos, stylische Einrichtungen, 
tolle Dekoideen, ein schnelles DIY, ein leckeres Rezept und … 
es gibt so viele wahnsinnig tolle, liebe und kreative Menschen da draußen.

Ich möchte die Gelgenheit grad mal nützen und euch allen Danke sagen!

Ein besonderer Dank geht an der Stelle wieder mal an Nadine von Dreierlei Liebelei,
denn sie hat uns nämlich mit einem Post im letzten Jahr einmal das Abendessen gesichert und den im Kellerkühlschrank fast vergessenen Spargel und die fast überreife Mango vor dem Komposter gerettet. ;o) Und so gab es damals und seit da immer wieder gerne
für uns zwei einen oberleckeren Spargel Mango Salat
und dazu leckere Rindsteaks vom Grill. *mmmhh*


 

1/2 kg grüner Spargel
1 reife Mango
4 Scheiben Serranoschinken
100 g Feta
Flor de Sal
Pfeffer (und Chilipulver)
Olivenöl

Den grünen Spargel waschen, die holzigen Enden “abbrechen” 
und dann in mundgerechte Stücke schneiden. 
Salzwasser zum Kochen bringen und die Spargelstücke in etwa 4 min bissfest garen. 
 Kalt abschrecken, etwas abtropfen lassen und in eine Schüssel geben. 
In der Zwischenzeit die Mango schälen, Fruchtfleisch vom Kern lösen 
und in kleine Spalten schneiden. Die Mango geben wir nun zum Spargel und 
bestreuen das Ganze mit etwas Flor de Sal und Pfeffer. 
Nun alles miteinander vermengen und anschließend locker auf einem Teller drapieren. Nun den in Stücke gerissenen Serranoschinken darauf legen und den Feta darüberbröseln. 
 Am Ende nochmal mit etwas Flor de Sal, Pfeffer, nach Geschmack 
mit etwas Chilipulver bestreuen und mit gutem Olivenöl beträufeln.

Ich verfeinere den Salat dann immer noch ein wenig mit unserem Lieblingsbalsamico “Crema Balsámica con dátil” von "Georgs" … aber nur mit ganz wenig, denn das von Mallorca mitgebrachte Fläschchen ist nur noch halb voll und bis wir diesem tollen Geschäft wieder einen Besuch abstatten können, ist sparen angesagt. ;o)


Alles Liebe … 


Sommerzeit


Im Sommer verbringe ich meine freie Zeit gerne draußen.
Einer meiner Lieblingsplätze ist dabei mein Gartenbett.

  Ob tagsüber wenn die Sonne vom Himmel lacht 
oder abends wenn die Sternlein am Himmel funkeln … 
da kann man ungestört auf dem Rücken liegen und vor sich hin träumen, 
in Ruhe ein gutes Buch lesen oder auch mal gemeinsam sitzen 
und über Gott und die Welt sinnieren. 

Was dabei natürlich nicht fehlen darf
ist ein feines Gläschen … 
Die Auswahl reicht da von A wie AperolSprizz 
über H wie (H)ugo,
bis Z wie Zacapa Ron! ;o)

Ganz oft und ebenso beliebt ist aber auch der
alkoholfreie Plan B, denn was dann ins Glas kommt ist nicht minder lecker …


“Die Freude und das Lächeln 
sind der Sommer des Lebens!”   
Jean Paul

 

Schöne sommerliche Grüße ...