Ein Hauch ...

… von Farbe liegt in der Luft 
und der Garten ist nun endgültig zum Leben erwacht.

 

Mensch, was hab ich im Herbst gebuddelt um alle Blumenzwiebeln noch 
rechtzeitig unter die Erde zu bringen. Dazu hab ich dann auch noch geflucht, 
weil ich mir wieder einmal nicht gemerkt aufgeschrieben habe wo schon Zwiebeln vergraben sind. Dann kam auch noch mit Wochen Verspätung die verschollen 
geglaubte Lieferung mit der Post, ich muss ja nicht erwähnen 
das ich schon Ersatzzwiebeln gekauft hatte, oder? 
Aber jetzt ist sie vergessen die ganze Mühe, immerhin ist endlich Frühling 
und wenn ich aus dem Fenster 
schaue recken sich mir viele bunte Blumenköpfe entgegen. 
Na das hat sich doch gelohnt, oder?


Gerade im Frühling darf auch mal jegliches Farbkonzept ins Wanken geraten. 

Hauptsache Farbe. 

Und wenn der "April-Sommer" noch ein bisschen bleibt,
 ja dann ist die Welt doch in Ordnung.


Alles Liebe ...



Das Glück ...

… dieser Erde liegt auf dem Rücken der Pferde” 
besagt ein altbekanntes Sprichwort. 

Wenngleich auch ich mich bei schönem Wetter gerne in den Sattel schwinge, 
so befindet sich dann unter mir nicht ein Pferd mit vier Beinen, 
sondern vielmehr “meine Kleine Black Beauty” mit 72 Pferdestärken und zwei Rädern. 

 
Schon seit den ersten schönen Tagen im März 
“scharren wir beide mit den Hufen” 
und warten auf die erste größere Tour. 
Heute konnten wir dann endlich mal wieder 
gemeinsam “ausreiten” durch das schöne Ländle
vorbei am Bodensee
über die sanften Hügel des Allgäus 
und zurück über den Riedbergpass, den höchsten Gebirgspass Deutschlands.


Rundherum nur viel schönes Wetter, 
tolle Aussichten und das schon vielbeschriebene Gefühl der 
“Freiheit auf zwei Rädern”.


 Alles Liebe und allzeit GUTE FAHRT!


Krücht a Schneaggle ...

"Ich fragte eine Schnecke,
warum sie so langsam wäre.
Sie antwortete,
dadurch hätte sie mehr Zeit,
die Welt zu sehen.”
 
Wolfgang J. Reus

Auch wenn der eine oder andere Salatkopf oder das frisch gesprießte Hostablatt 
das eine oder andere Mal dran glauben müssen und das Gärtnerherz verärgern, 
gerade die “Hüsleschneaggle” sind doch etwas Besonderes.

Schon als Kind haben sie mich fasziniert 
und damals wie heute nehme ich nahezu jedes Häuschen am Wegesrand auf 
und drehe es bewundernd in meinen Händen.

Ein kleines Wunder der Natur …

Wer nun wie ich nicht widerstehen kann und deshalb auch schon eine betrachtliche Sammlung verschiedenster Schneckenhäuser sein eigen nennt, 
der findet vielleicht auch gefallen an der folgenden Idee.


 Das erste Mal hab ich es bei meiner Freundin im Gärtchen entdeckt 
und ich war wahrlich entzückt, ab dieser besonderen Kleinigkeit 
die meinen Blick, obwohl so unscheinbar mitten im Beet, magisch angezogen hat. 
In der Zwischenzeit hab ich es auch schon in einigen Blogs gesehen 
und jedes Mal bin ich wieder aufs neue fasziniert 
von dieser kleinen und doch so besonderen Idee 
diese Kunstwerke der Natur in Szene zu setzen.  

Wär das auch was für euch? 

 Dann einfach ein schönes Plätzchen im Garten suchen, 
kleine Ästchen in die Erde schieben 
und die leeren Schneckenhäuschen draufstecken.

 So simple und doch allerliebst!
Alles Liebe …


Könnt ihr es riechen?


Bärlauch,
soweit das Auge reicht!

 

Ich liebe Bärlauch 
und auf unserem letzten Spaziergang im Wald, 
hat er sich wie ein grüner Teppich vor uns ausgebreitet. 
Trotz der Fülle, pflücke ich selbstverständlich einzeln Blatt für Blatt, 
immerhin will ich mein Leben ja noch länger genießen ;o) 
und nicht aus versehen was Anderes in meiner Küche verarbeiten.


Am liebsten mag ich Bärlauch 
ganz frisch auf einem knusprigen Bauernbrot mit gesalzener Butter. *mmhhh*
Aber auch in selbstgemachten Topfenaufstrichen, im Salat, als Spätzle, 
als Füllung in Teigtaschen, als Pesto, als Kartoffel-Bärlauchpüree, 
feingeschnitten in Crepes, im Risotto, als Suppe, ...

Schade, die Zeit ist bald schon wieder rum!
Ich werde auf jedenfall nochmal ein paar Blättchen pflücken gehen
und mir leckeres Bärlauchpesto auf Vorrat anlegen. ;o)


Möchtet ihr mir vielleicht erzählen was ihr aus frischem Bärlauch zaubert?
Oder trifft er so gar nicht eueren Geschmack?

Alles Liebe ...


Nach Ostern ...

... ist vor Ostern ;o) 

und deshalb zeige ich euch mal ein paar Impressionen 
von unserem erweiterten Osterfrühstück.


Den Ostertisch habe ich dieses Jahr in frühlingsfrischem grün und gelb gehalten. Hornveilchen, Tulpen und Ranunkeln haben den Tisch neben
einem Ast der Korkenzieherhasel und bunten Eiern geschmückt.


Als kleinen Gruß, hatte jeder ein handbemaltes Ei 
mit einem "Frohe Ostern" Anhänger, von hier *klick* , an seinem Platz. 
Ausgebrannte Teelichter, die ich mit gelbem Isolierband umklebt 
und dann mit einem kleinen Kränzchen aus Buchs geschmückt habe, 
dienten als Eierbecher.


 Da wir und unsere Gäste eher auf pikant stehen, 
war auch die Auswahl am Frühstücksbüffet so ausgerichtet.
Einzig die frischen Biskuitomlettes mit Erdbeeren und Sahne waren süß.

Dafür gab es neben Speck, Salami, Wurst und Käse 
allerhand andere selbstgemachte Leckereien. 
Brotpralinen mit Serranoschinken, Tomaten-Büffelmozzarella mit Pesto verde, 
Hüttenkäse mit frischem Bärlauch, Schinkenrollen mit Frischkäse-Kren, Lachstatar,
Roastbeef auf Heu gegart, einen Gurken-Avocado-Radieschen Salat und gefüllte Eier.
Dazu dann noch frischgebackene Minisemmeln und Laugenbrötchen.


Hier einmal drei Rezepte zum Nachmachen:

 Lachstatar:
400g Räucherlachs, Salz, Pfeffer, 1 TL zerstoßene Korianderkörner, 
3-4 EL Schalottenwürfel, 3 EL Olivenöl, 3 EL gehackter Dill, Saft einer Limette

Den Lachs fein würfeln und anschließend mit den anderen Zutaten vermischen.


Gurken-Avocado-Radieschen Salat 
(nach Johanna Maier)
1/2 Salatgurke, 3 Radieschen, 2 Frühlingszwiebeln, 1 Avocado
Granatapfelessig, Kräutersalz, Pfeffer, Limettensaft, Olivenöl

Gurke, Radieschen, Frühlingszwiebeln und Avocado klein schneiden 
nd vermischen. Anschließend die restlichen Zutaten nach Gefühl/Geschmack 
zu einer Marinade verrühren und mit dem Salat vermengen.


einfache Laugenbrötchen
500g Mehl, 300ml lauwarmes Wasser, 1/2 Hefewürfel, 
1 EL Butter, 2 TL Zucker, 2 TL Salz

Wasser, Zucker und Hefe verrühren und gemeinsam mit dem Mehl, Butter und Salz verkneten. Kleine Bällchen formen und ca. 15-20min gehen lassen.
Währenddessen ca. 1,5l Wasser aufkochen, beiseite nehmen 
und 80g Natron einrühren. Vorsicht - schäumt stark auf!
Nun die Teiglinge mit einem Schöpflöffell kurz ins Natronbad 
und anschließend auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.
Die Brötchen kreuzweise einschneiden und mit grobem Salz bestreuen.
Bei ca. 200°C Ober- und Unterhitze für 20min backen.


Alles Liebe ...


Einfach lecker ...

… schmeckt mein heutiger Tipp aus der Reihe  
“Kalorien für alle!” 
:o)

Wenn´s also mal wieder so simpel und so lecker wie möglich sein soll, 
dann bereitet doch mal folgende kleine Süßigkeit 
z.B. zum Nachmittagskaffee vor.

Benötigt werden dazu nur:
Biskotten (Löffelbiskuits), Nutella, Mascarpone, Orangensaft und Kokosflocken. 


Eine Löffelbiskuit mit Nutella, 
ein Zweites mit Mascarpone bestreichen 
und dann zusammensetzen. 
Nun noch kurz in Orangensaft tauchen, 
in Kokosflocken wälzen 
und am Besten einige Stunden oder über Nacht durchziehen lassen.

so einfach und sooo lecker!
Vor allem bei Sonnenschein im Frühlingsgärtchen.
 
Alles Liebe …


Frohe Ostern!

Ich hoffe euer Osterfest war genauso gemütlich wie bei uns.
Ein entspannter Tag - nur wir und der Osterhase :o)

Morgen kommen dann liebe Gäste zum Osterbrunch *mmhhh*
... den Tisch habe ich schon mal gedeckt, 
mehr dazu aber demnächst!

 

Alles Liebe ...


Das Fremdwort ...

 ... dieser Osterwoche heißt wohl  
Sonne.

Egal ob links oder rechts, oben oder unten. 
Ob ich aus dem Fenster im Süden 
oder der Haustüre im Norden hinaus geschaut habe.
Wie ich es auch drehte und wendete 
überall war regnerisches Schmuddelwetter.
Ist doch prima wenn man Urlaub hat oder? :o(

 
Was solls!?!?!? 
Jammern hilft eh nix und entspricht irgendwie auch so gar nicht meiner Natur. 
Deshalb habe ich “die Tage des Wassers” einfach für die Dinge genutzt, 
die man bei Sonnenschein eher nicht macht:

… im Regen spazieren gehen
… Germknödel essen
… die Winterschuhe putzen und ganz weit hinten im Schrank verstauen
… vor dem Fenster sitzen und von Sonne träumen
… den Keller auf Vordermann bringen
… die Dekoordner sortieren
… dem Regenfass beim überlaufen zuschauen
… viele andere Blogs besuchen
… einfach so auf dem Sofa herumlümmeln
… den Haufen Bügelwäsche abarbeiten
... Rechnungen ablegen
… einkaufen gehen und in der Tiefgarage parken
… Pläne für schönes Wetter schmieden
???

Wie habt ihr das andauernde Regenwetter genutzt?

Ach ja, 
kann mir vielleicht noch jemand verraten 
was das komische grelle Licht ist, 
dass sich jetzt gerade über die schneebedeckten Bergspitzen schiebt? ;o)

 
Alles Liebe ...